Leaders for What's Next

Die Strategie wird Realität,
wenn eure Führungskräfte
anders handeln.

Zwischen Vorstandsbeschluss und dem echten Führungsalltag liegt die Strecke, auf der die meisten Strategien liegen bleiben. Genau dort setzen wir an: mit Programmen, die auf Wirkung gebaut sind, persönlich, integriert in den echten Alltag und AI-first ab Tag eins.

  • CHRO
  • SVP Global Head of Leadership Excellence
  • Global Head of Talent & Leadership
Sprich mit uns über eure Strategie

Das Problem

Die Programme laufen. Das Verhalten bleibt.

Selten fehlt das Budget oder der Wille. Was fehlt, ist die Verbindung zwischen dem, was der Vorstand beschlossen hat, und dem, wie Führungskräfte im Alltag handeln. Sie sollen Stabilität geben, wenn wenig stabil ist, und eine Veränderung tragen, die sie selbst erst verarbeiten.

Viele Entwicklungsprogramme haben darauf keine Antwort. Es geht um das nächste Framework, das nächste Planspiel, aber nicht um die tatsächlichen persönlichen und unternehmerischen Herausforderungen. Die Führungskraft sitzt im schlimmsten Fall da und fragt sich, warum verschwende ich meine wertvolle Zeit?

Sie hat recht.

Ein Programm, das ignoriert, in welchem Alltag eure Führungskräfte wirklich arbeiten, ist gescheitert, bevor es beginnt.

Unser Maßstab

Entwicklung heißt messbare Verhaltensänderung und Business Impact.

Alles andere ist Unterhaltung.

Wer Führung verändern will, muss dorthin, wo Verhalten tatsächlich kippt: ins Erleben, ins Tun, ins Persönliche. Der Kern unserer Arbeit ist Mut. Im Design und im Moment selbst.

Forever Day One im Führungskräfte-Workshop
  1. Prinzip 01

    Erst der Kontext, dann die Fragen

    Wir recherchieren zuerst selbst: Markt, Zahlen, Geschäftsbereiche.

    Mehr dazu

    Ihr sollt uns euren Kontext nicht erklären müssen, und wir stellen keine Fragen, die eine Suchmaschine beantwortet.

  2. Prinzip 02

    Ausgefochten mit den Strategieverantwortlichen

    Wir reiben uns mit Vorstand, Strategie und den Führungskräften, bis das Zielverhalten steht.

    Mehr dazu

    Gemeinsam mit denen, die das Ergebnis tragen müssen. Wir reiben uns, ihr haltet dagegen, bis etwas auf dem Tisch liegt, das vorher niemand auf dem Zettel hatte: die wenigen, konkretesten Verhaltensveränderungen mit dem größten Hebel auf den Erfolg der Strategie.

  3. Prinzip 03

    Real World Problem Solving

    Vor Programmstart benennt jede Führungskraft im KI-gestützten Gespräch ihre drei größten Themen.

    Mehr dazu

    Geschäftlich, im Team, persönlich. So arbeiten die Führungskräfte von der ersten Minute an ihren echten, aktuellen Herausforderungen.

  4. Prinzip 04

    Tief persönlich & psychologisch

    Die meisten Programme enden bei Wissen und Methoden. Darunter liegen die Muster und Spannungen, die neues Verhalten blockieren.

    Mehr dazu

    Dafür braucht es sichere Räume. Wir schaffen sie und richten jeden Durchbruch im Business auf einen darunterliegenden menschlichen Durchbruch aus. Denn eine Organisation wächst nur, wenn die Menschen darin wachsen.

  5. Prinzip 05

    The Medium is the Message

    Wenn sich Führung ändern soll, kann das Format nicht das gewohnte sein.

    Mehr dazu

    Bei Audi waren es System Owner Sprints: 100-Minuten-Sprints, in denen die größten Hebel identifiziert, vom weißen Blatt gedacht, mit den Peers verhandelt und direkt vor dem Vorstand unterschrieben wurden. Bei einem anderen Automobilhersteller lief während Live-Verhandlungen ein biometrisches Feedback mit. Der Puls lügt nicht: Die eigene Reaktion war sichtbar, bevor sie sich erklären ließ.

  • KI ist dabei unser Werkzeug

    Mehr über KI zu wissen, verändert kein Verhalten. Sie an echter Arbeit anzuwenden schon. Eure Führungskräfte nutzen KI zur Vorbereitung, treiben damit im Programm ihre realen Fälle voran und führen am Montag darauf anders.

    Bei ZEISS übersetzt beispielsweise ein eigener KI-Agent die Strategie in den Arbeitsalltag jeder Führungskraft. Jede Führungskraft geht aus unseren Programmen mit einem eigenen Setup nach Hause: Companion, Kontext, Prompts, Use Cases.

Wie das konkret aussieht

Wir arbeiten an den Punkten, an denen es für die Organisation und für die einzelne Führungskraft gleichzeitig ernst wird.

  • Case

    Audi · Inner Vorsprung

    75 Top-Führungskräfte, mitten im Turnaround: Restrukturierung und Neuerfindung zur gleichen Zeit. Eine Bewertung von 4,6 von 5 für die Live-Module, rund 70 % berichten mehr Klarheit und konstruktive Konfliktfähigkeit.

    Case-Seite folgt

  • Case

    KPMG · Entrepreneurship Program

    Aus Senior Manager:innen werden Partner:innen und damit Unternehmer:innen für KPMG. Zwölf Monate, fünf Module, vier Kohorten, jede Person mit einem echten Partner-Case über die gesamte Laufzeit.

    Zur Case Study
  • Case

    Siemens · Business Conference

    Im dritten Jahr in Folge gestalten wir die Leadership-Sessions der Siemens Business Conference. Bestbewertete Session der Konferenz, 4,7 von 5. Auf Wunsch mehrerer Bereichsleitungen weitergeführt, bis über 3.500 Führungskräfte erreicht waren.

    Mehr zum Case

    Das Thema: ein Verhalten, das alle kennen und niemand anspricht. Klarheit vermeiden, um Unannehmlichkeiten zu umgehen. 500 Führungskräfte haben es im Raum laut benannt.

    Mitgenommen haben sie eine Münze und einen Satz, der hängen bleibt: Constructive Conflict over Convenient Confusion. Aus einer Konferenz-Session wurde ein Format, das durch die Organisation wanderte, getragen von den Bereichsleitungen selbst.

Mit Forever Day One haben wir unser globales Leadership Programm auf das nächste Level gehoben. Kein Training, keine klassische Journey. Zusammen haben wir mit den Menschen in der Tiefe gearbeitet, sie ins echte unternehmerische Tun gebracht und einen nachhaltigen Mindset Shift gefördert.

Porträt von Benjamin AlkaBenjamin Alka
Chief of Staff, Deutsche Bank

Womit wir bauen

Bausteine unseres Leistungsangebots

Jede Organisation startet von einem anderen Punkt. Deshalb beginnen wir mit einer Analyse und Zuhören. Wo steht die Organisation heute, und was verlangt das Ziel? Daraus bauen wir die Lösung, zugeschnitten auf die Ausgangslage. Mögliche Bausteine sind diese.

  • Fokus und Richtung schaffen · Dauer: Wochen

    Mit dem Senior Management und Vorstand erarbeiten wir, was die Strategie konkret von Führung verlangt: ein Leadership-Narrativ oder ein strukturierter Prozess zur Definition der Zielverhaltensweisen. Am Ende stehen wenige, klare Verhaltensweisen, die gemeinsam ausverhandelt wurden.

  • Signature Programs for Transitional Moments · Dauer: 6 bis 12 Monate

    Programme rund um einen „Transitional Moment". Das kann eine neue Strategie, eine Krise, eine Restrukturierung oder ein Karrierewechsel sein. Präsenzmodule für maximale Intensität, virtuelle Touchpoints dazwischen, Transferarbeit an echten Fällen. KI ist dabei ein durchgängiger Begleiter. Skalierbar werden diese Programme in Kohorten, durch interne Sponsor:innen.

  • Events & Konferenzen, die Momentum schaffen · Dauer: Tage

    Ein intensives Erlebnis, das eine ganze Führungsebene auf eine zentrale Frage ausrichtet: ein Strategie-Kickoff, eine jährliche Top-Management-Konferenz, ein Vorstandsoffsite oder ein AI Executive Day. So gebaut, dass die Wirkung aus dem Raum den Rückweg an den Schreibtisch überdauert.

  • Wenn die Frage größer ist als Führung

    Manchmal geht es um die Systeme dahinter. Wie Entwicklung gedacht ist, wie Leistung gemessen wird oder Transformation kommuniziert wird. Dann arbeitet ihr an eurer People Growth Agenda, gemeinsam mit dem Vorstand, vom Zielbild bis zum Fahrplan.

  • Wenn der Fähigkeitssprung quer durch die Organisation gehen soll

    Manchmal reicht es nicht, die Führung zu entwickeln. Menschen und KI müssen zusammen arbeitsfähig werden, vom Führungskreis bis in die Breite der Belegschaft. Dann arbeitet ihr an Human × AI, wo Human Skills und AI Skills im selben Moment entstehen.

Wer mit euch arbeitet

Dieses Team begleitet euch

Wir setzen an den Transitional Moments an, an denen sich Transformation entscheidet: der Schritt in mehr Verantwortung, der Wandel, der getragen werden muss, die Strategie, die neu ausgerichtet wird. Dort ist der Druck am größten. Genau da liefern wir. Mutig, anders, wirksam.

  • Hannes Kluge

    Hannes Kluge

    Partner

  • Tobias Brockmann

    Tobias Brockmann

    Partner & Managing Director

  • Moritz Ettl

    Moritz Ettl

    Partner & Managing Director

  • Felix Dübbers

    Felix Dübbers

    Senior Learning Designer

  • John Lack

    John Lack

    Senior Learning Designer

Was sich verändert

Wirkung, die ihr im Steering zeigen könnt.

Vor dem Programm definieren wir gemeinsam, woran ihr Wirkung erkennt. Danach messen wir, ob sie eintritt. Auf drei Ebenen.

  • Bei der einzelnen Führungskraft.

    Sie übernimmt Verantwortung für die Strategie, nicht nur für ihren Bereich. Sie bleibt unter Druck handlungsfähig und klar. Und sie treibt ihre Entwicklung selbst weiter, ohne dass jemand schiebt.

  • Im Team.

    An die Stelle von Flurfunk tritt Real Talk: Themen kommen in den Raum, nicht auf den Gang. Es entsteht Vertrauen, das Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg trägt.

  • In der Organisation.

    Aus einzelner Entwicklung wird eine Bewegung. Führungskräfte werden selbst zu Lehrenden und tragen den Ansatz weiter. Eine Organisation wächst nur so schnell wie ihre Menschen.

Zum Vertiefen

Wie internationale Expert:innen Führung neu denken

  • Cover: How McKinsey is OUTLEARNING COMPETITION by Pivoting from Training to Developmental Ecosystems with Heather Stefanski - ENG

    Good Morning L&D

    Heather Stefanski

    Chief Learning Officer, McKinsey & Company

    Zum Interview
  • Cover: The Wisdom of Discomfort - 25 Years at the Forefront of the L&D Revolution with Dr. Nigel Paine - ENG

    Good Morning L&D

    Dr. Nigel Paine

    former Head of People Development, BBC

    Zum Interview
  • Good Morning L&D

    Paddy Hall

    Rolle folgt

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Hannes Kluge

Partner, euer Ansprechpartner für Leaders for What's Next

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