Asklepios

KI-Kompetenz entsteht nicht beim Zuhören. Sie entsteht im Tun.

Wie einer der größten privaten Klinikkonzerne Deutschlands einen Schlüsselmoment nutzte, um KI in die Hand der Führungsebene zu geben. Am Ende des Tages stand ein klares Signal: KI ist Führungsaufgabe.

  • Human × AI
  • KI-Enablement
  • Executive Workshop
Workshop-Raum bei Asklepios: Auf dem Bildschirm der Impuls „Your turn.“, daneben das Asklepios-Logo an der Holzwand

Auf einen Blick

25

Führungskräfte

~170

Kliniken

1

Workshop-Tag

25 Führungskräfte, darunter die gesamte Geschäftsführung, verbrachten einen gesamten Workshop-Tag damit, KI-Kompetenzen aufzubauen.

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Die Herausforderung

Vom Reden ins Tun

Generative KI ist keine Zukunftstechnologie mehr. Gerade im administrativen Bereich, in Kommunikation, Analyse und Entscheidungsvorbereitung, sind die Hebel real. Wer früh handelt, verschafft sich einen messbaren Vorsprung.

Asklepios, einer der größten privaten Klinikkonzerne Deutschlands mit rund 170 Kliniken, stellte sich die Frage, die kluge Organisationen früher stellen als andere: Wie bringt man das Top-Management vom Nachdenken über KI ins tatsächliche Arbeiten mit ihr? Der CIO hatte dazu eine klare Haltung: Die Modelle sind reif genug, der Hebel im administrativen Bereich liegt auf der Hand. Jetzt ist der Moment, in dem die Führungsebene selbst vorangehen muss.

Ein weiterer Impulsvortrag hätte daran nichts geändert. Gebraucht wurde eine Erfahrung: die direkte, eigenhändige Begegnung mit KI als strategischem Gesprächspartner, anhand echter Fälle aus dem eigenen Arbeitsalltag. Und die Einsicht, die daraus wächst: KI-Kompetenz lässt sich nicht delegieren. Sie beginnt damit, dass die Führungsebene selbst die Hände auf die Tastatur legt.

Luftaufnahme einer Asklepios-Klinik in herbstlicher Landschaft, mit dem grünen Asklepios-Schriftzug auf dem Gebäude

Der Ansatz

Learning by Doing

Der gesamte Workshop-Tag folgte einem Designprinzip: Wer KI beherrschen will, muss sie selbst bedienen.

Forever Day One entwickelte eine Mini-Learning-Journey. Zwei Wochen vor dem Workshop-Tag erhielten alle Teilnehmenden ein Reflexions-Kit: strukturierte Fragen zur eigenen KI-Nutzung. Es ging um eine ehrliche Standortbestimmung, die Neugier weckt, bevor der eigentliche Tag begann.

Der Workshop-Tag selbst folgte drei Ebenen, die konsequent vom Persönlichen zum Strategischen führten:

  • AI & I

    Jede Führungskraft erarbeitete ihre persönliche AI Policy: Haltung, Ethik, eigene Grenzen. KI kam dabei direkt zum Einsatz, als Gesprächspartner für echte Entscheidungen aus dem Arbeitsalltag.

  • My Team & AI

    In Breakout-Sessions skizzierten die Bereiche, wie KI ihre Domäne konkret verändert, jeweils gestützt auf eigene, KI-gestützte Analysen.

  • Asklepios & AI

    Eine Fishbowl-Diskussion auf Geschäftsführungsebene: Wie schnell sind wir unterwegs? Was muss die Führungsmannschaft jetzt entscheiden?

Das Lernerlebnis

Der Moment, in dem es konkret wird

Das entscheidende Lernerlebnis hing weder an einem Tool noch an einem Framework. Es lag in dem Moment, in dem jemand die generische Frage fallen lässt und konkret wird: Ich verantworte einen Konzern mit rund 170 Kliniken und stehe vor genau dieser Entscheidung. Was dann aus dem Gespräch mit KI entsteht, hat eine völlig andere Qualität.

Impact

Aufbruch aus dem Hobbymodus

25 Führungskräfte, die vollständige Geschäftsführung mit beiden CEOs und der Chief Medical Officer, verbrachten einen ganzen Tag damit, KI an den eigenen Entscheidungen anzuwenden. Am Ende war die Stimmung von Aufbruch geprägt: Begeisterung und Motivation dominierten, dazu eine ehrliche Eigendiagnose der Gruppe: „Wir sind noch im Hobbymodus." Für die Runde war das ein ehrlicher Startpunkt, von dem aus es weitergeht.

Kurz darauf kam der symbolische Beweis: Joachim Gemmel, CEO von Asklepios, teilte seine Erfahrungen aus dem Workshop öffentlich auf LinkedIn. Seine Beobachtung dürfte vielen Führungskräften vertraut sein: Privat nutzen viele KI längst regelmäßig, beruflich schöpfen sie die Möglichkeiten noch nicht aus. Der Workshop war der Moment, in dem die Führungsmannschaft beschloss, das zu ändern.

Noch während des Workshops entschied die Gruppe, regelmäßige kürzere Formate und weitere Intensivtage einzuplanen. Der nächste Schritt kam aus dem Raum selbst.

Programm-Infos
Dauer
1 intensiver Workshop-Tag + strukturiertes Reflexions-Kit 2 Wochen vorher
Format
Onsite-Workshop
Eingesetzte Formate
Impulse, Menti-Abstimmungen, Breakout-Sessions, Fishbowl-Diskussion; Outputs: Personal AI Policy, Domain AI Canvas, Asklepios AI-Manifest 2026
Teilnehmende
25 Führungskräfte (Gesamtvorstand + erweitertes Top-Management, inkl. vollständige Geschäftsführung)
Stimmen aus dem Programm

Das sagen Teilnehmende & Kund:innen auf LinkedIn.

Case Studies

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Moritz Ettl

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